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„Es sind noch Karotten im Kühlschrank.“

1. August 2009

Jetzt haben wir den Salat, es reicht mir nicht mehr für meinen Vegetarismus schief angeschaut zu werden (man hat mir sogar schon Sympathiepunkte dafür abgezogen!), jetzt will ich es wirklich wissen – ich werde Veganer.
Das ist sowieso eine längst überfällige Entscheidung und wie immer kommt sie dann doch unerwartet und wird gleich in die Gegend geschrien, damit es kein Zurück mehr gibt, jedenfalls nicht ohne eine gehörige Portion Scham (für den Vegetarismus habe ich zwei Anläufe gebraucht).

Du denkst, vegan zu leben bedeutet Verzicht, ist unrealistisch und heutzutage sowieso nicht umsetzbar?
Ganz im Gegenteil. In Zeiten von Umweltzerstörung, unermesslicher Tierausbeutung und Überfettung ist es dringend an der Zeit, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen

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3 Kommentare
  1. Und? Hats geklappt?

  2. Ok, es hat:-) Gerade den anderen Beitrag gefunden.
    Über Verzichtsideologie hab ich einen Eintrag:

    http://veganesauge.wordpress.com/2009/11/21/veganismus-als-verzichtsideologie-und-vegane-ernahrung-als-strenge-diat/

  3. Ja, danke der Nachfrage, klappt wunderbar soweit und nein von Verzicht kann wirklich keine Rede sein.
    Ich weiß gar nicht wann ich das letzte mal so viele leckere Sachen gegessen habe. ;)

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